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Auf
dieser Seite finden Sie Botschaften von Tieren, die ich für
andere Menschen, im allgemeinen die Hüter der Tiere, empfangen
habe. Diese Botschaften können auch für andere Menschen
bedeutsam sein.
Ich danke den Tieren und ihren Hütern für ihre Bereitschaft,
diese Botschaften zu teilen.

„Alles
Quantenphysik. Austausch. Wie oben so unten. Das Dümmste, was
man tun kann, ist zu denken, man könne nichts bewirken. Das
kleinste Teilchen stößt wieder andere an. Und so weiter. Und
so kommt schließlich das ganze Universum zum Schwingen."
(Tasso,
2009)

„Das
Rosenfeld des Frauseins liegt Euch zu Füssen, betretet den
Himmel auf Erden durch Euren Leib. Lange wurdet ihr belogen und
abgeschnitten von Eurer Weisheit als Frau, vertraut blind auf
Eure Körper, Euer Körperwissen. Der Schnee löst sich auf, die
Eisdecke bricht, hervor tritt Eure Ekstase, ihr steht als Frau
in Eurem Recht. Nichts wird Euch aufhalten außer ihr selbst. Es
ist der letzte Tanz des Patriarchats, den ihr erlebt. Haltet
durch und sucht alles was Euch in Ekstase bringt"
(Riesenschnauzer
Bruno, 2008)
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"Bin
auf die Welt gefallen, voller Freude. Stress
geht an die Nerven und ich habe die Aufgabe, den Stress zu
zerteilen, wie ein Kobold bringe ich Lustigsein in den Alltag.
Das ist nicht einfach, weil die Menschen oft so zu sind im Kopf
mit Arbeit und nichts anderes wahrnehmen. Aber ich habe diese
Kraft, ich bin soooo neugierig und soooo lustig. Aber ich bin
auch tief. Mein Herz ist groß und ich bin ein wahrer Künstler".
(Filou,
2010)

(Filou,
2010)
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Ja,
ich bin ein Raubtier,
Ja, ich suche den Frieden mit Euch Menschen
Und wer bist Du Mensch?
In mir ist die Stille des Mondes
und die Weisheit meines Rudels
die weiten Ebenen der Erde
sind der Klang, auf dem ich ruhe
Und wer bist Du Mensch?
Lege die Flinte fort
und
antworte mir,
Mensch....
Deine Einsamkeit
ist unendlich groß
Wann verbindest Du dich mit mir?
(Wolf,
2010)
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„Niemand
kann die Welt alleine retten. Doch es wird immer mehr so
ungewöhnliche Bündnisse geben. Der Kreis ist größer, als ihr
denkt."
(Potwalin
Mondrino, 2008)
Dazu
auch: "whale tidings" von Silent Gale
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Am
Montag den 26.Juni 2006 , gegen 5.00 h früh, knallten einige
Personen im Rotwandgebiet am Spitzingsee, kaltblütig und aus
sicherer Entfernung von 150m, unseren BRUNO oder JJ I ab. Er wurde
gerade 2 Jahre alt.
(Helmut
G. aus Bayern, 2006)
Der
Bär Bruno wurde zum Entsetzen vieler Menschen erschossen. Er
wollte uns das Geschenk und den Traum der Wildnis von Großmutter
Erde wieder zurückbringen
in unser Land. Viele
Menschen mit offenem Herzen erfassten dies instinktiv und
trauerten weltweit um
den Verlust von Großvater Bär und seinen jungen mutigen Traum
für unser Land.
In Ehrung und Anerkennung von Bruno entstand dieses Bild, 2010
von Karin
und Kater Filou gemalt.
(Anneke,
2010)
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„Sprecht
viel mit mir, auch über das, was Menschen machen. Ich habe viele
Bilder, die ich nicht einordnen kann und die mich beunruhigen. Ich
will gemeinsam mit den Menschen fernsehen und dazu Erklärungen.
Besonders Tierfilme möchte ich sehen. Ihr sollt ganz viel von
anderen Schweinen erzählen. Auch von den Schweinen, die nicht da
sind."
(Es gibt in der Umgebung eine Schweinemastanlage!)
(Schwein
Emma, 2004)
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